Man könnte sich den ganzen Tag ärgern. Aber wie heißt es so schön: Man ist nicht verpflichtet dazu. - Dennoch steckt die Tücke des Lebens gemeinerweise oft im Detail. Nicht nur die Weltpolitik oder die Verfehlungen des göttlichen Bodenpersonals können einem so richtig den Tag versauen, sondern eben auch die vermeintlichen Kleinigkeiten, die tückischen Bosheiten, die der Alltag uns serviert, vom fehlenden Toilettenpapier bis hin zur zugeschlagenen Haustüre (der Schlüssel liegt natürlich in der Küche).Zu diesen üblen Scherzen des Schicksals zählt auch ein Angriff, der sowohl unser Nervenkostüm wie auch unser Äußeres zeitweilig ruinieren kann, und das niederträchtigerweise zu einer Zeit, in der man eigentlich noch im Halbschlaf und reaktionsgebremst dahin-
dämmert: Klar, ich meine das Frühstücksei - genauer gesagt: die Unzulänglichkeiten bei der althergebrachten Art der Zubereitung mittels Topf, heißem Wasser und tickendem Kurzzeit-Wecker. Einige Sekunden zu lang gekocht, und man kann das Ei nur noch aus der Schale heraushebeln, aber einige Sekunden zu kurz, und eine gelbe Soße verteilt sich überall dort, wo sie nicht hin soll.
Nun gibt es aber endlich segensreiche Abhilfe im Internet: Die Seite "Weichei-Rechner" !
Hier kann man mittels mehrerer Schiebe-Regler seine Zu-
bereitungswünsche einstellen. Danach genügt nur noch der Start
der eingebauten Eieruhr, und schon gibt's (hoffentlich) das persönliche Ideal-Ei.
Wer's mal ausprobieren möchte - BITTE HIER KLICKEN !
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