„Wo Gott und Mensch sich einig sind“ ist der Titel eines Buches von Alexander König (Hrsg.) mit Impulsen und Gestal-
tungsvorschlägen zu verschiedenen adventlichen Feiern. Über den nach-
folgenden Link kann man auch eine Leseprobe einsehen:
Buchtipp: „Wo Gott und Mensch sich
einig sind“ >> BITTE KLICKEN !
Das Buch „Advents- und Weihnachts-feiern mit Senioren“
bietet insgesamt neun gut um-
zusetzende Vorschläge:
Buchtipp: „Advents- und Weihnachts-
feiern mit Senioren“ >> BITTE KLICKEN !
Humor: Die Dienstweihnachtsbaumverordnung für Beamte >> BITTE KLICKEN !
Advents- und Weihnachtsquiz für PC (Fragen notieren)
>> BITTE KLICKEN !
Adventsquiz der Stuttgarter Zeitung
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Buchtipp: „Weihnachts-Quiz“ – 128 Fragen und Antworten
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Anregungen für Gruppenstunde vor Weihnachten
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26 Quizfragen Advent
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Praxis Jugendarbeit: Ideen für die Gruppenstunde
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Word-Dateien: Weihnachtsquiz, Weihnachts-Millionär u.a.
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Weihnachts-Millionär nicht nur für Schulklassen
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„Giessener Fünfzigervereinigung“: Weihnachtsquiz (pdf)
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Schule Lienz-Süd: Weihnachtsquiz 40 Fragen
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Zum Schluss hier noch eine kleine Geschichte:
Die Kerze, die nicht brennen wollte..
Nein, das hatte es noch nie gegeben. Eine Kerze, die nicht brennen wollte, war absolut einmalig. Es herrschte große Aufregung unter den Kerzen im Wohnzimmer. Zumal bald Advent war und gerade diese Kerze mit ihrem festlichen Glanz als nächste brennen sollte. Eine alte, abgebrannte, erfahrene Kerze bot sich an, mit der kleinen zu reden. „Nein, ich möchte nicht brennen!" antwortete die Kleine störrisch. „Wer brennt, der verbrennt recht bald, und dann ist es um ihn geschehen. Ich möchte bleiben, wie ich bin, so schlank und so golden und so elegant."
„Wenn du nicht brennst, bist du tot, noch bevor du gelebt hast", antwortete die Alte gelassen. „Dann bleibst du auf ewig Wachs und Docht, und Wachs und Docht sind nichts. Nur wenn du dich ent-
zünden lässt, wirst du, was du wirklich bist!"
„Na, da danke ich schön!" entgegnete die Kleine ängstlich.
„Ich möchte mich nicht verlieren, ich möchte lieber bleiben, was ich jetzt bin. Gut, es ist etwas langweilig und manchmal auch etwas dunkel und kalt, aber ich brauche nichts von mir zu geben und werde auch nicht von der flackernden Flamme verzehrt."
„Man kann es eigentlich nicht mit Worten erklären, man muß es erfahren", antwortete die Alte rätselhaft. „Nur wer sich für etwas hergibt, kann sich und die Welt verwandeln. Aber es braucht den Mut, etwas zu wagen, die Bequemlichkeit aufzugeben und das Risiko einzugehen, sich selbst zu verlieren."
Da ging der kleinen Kerze plötzlich ein Licht auf: „Du meinst, man ist eigentlich das, was man von sich herschenkt?"
So geschah es, dass die kleine Kerze ihren Widerstand aufgab und sich anzünden ließ. Je mehr sie flackerte, umso mehr verwandelte sie sich in reines Licht. Und sie leuchtete und strahlte und wurde immer glücklicher! Wachs und Docht verzehrten sich, aber ihre Wärme und ihr Licht brannte in den Augen und Herzen der Menschen weiter!
(Die Quelle ist mir leider nicht bekannt.)
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