Also verfeinere ich die Suche weiter, indem ich "google" vorschreibe, dass nunmehr drei Begriffe verpflichtend vorkommen müssen.Dazu wähle ich als zusätzlichen Begriff "Lesejahr A". - Dadurch sollen nur Predigten nach katholischer Lese-
ordnung erreicht werden. Das Ergebnis sieht sehr gut aus, nur noch 88 Seiten sind im Angebot. Da finde ich garantiert, was ich suche!
Natürlich kann ich durch das Weglassen des dritten zwingenden Begriffes und damit durch das Auffinden von 6.780 Seiten auch noch die eine oder andere schöne Blume am Wegesrand der Predigten finden. Ob ich das will, entscheide ich nach der mir für die Predigtvorbereitung zur Verfügung stehenden Zeit.

In der Regel ist für die Suche ein ganz bestimmter wichtiger Satz bekannt, wie in unserem Beispiel aus Mt 14,13-21 etwa dieser: "Sie brauchen nicht wegzugehen" als Antwort Jesu an die Jünger. Zusammen mit dem Begriff "Predigt" erreiche ich so 2.600 Treffer. Und nun verbessern wir dieses Ergebnis erheblich:
Jetzt sehen wir nur noch 44 Seiten statt 2.600 angezeigt.
Wo liegt das Erfolgs-Geheimnis?
Genau - an den Redezeichen!
Ohne diese versteht "google" meine Anfrage nämlich nicht und sucht alles, wo einer der Begriffe vorkommt.
Sobald also auf einer Seite "brauchen" steht oder "Predigt" oder "nicht", wird diese Seite schon mit angezeigt.
Mit benutzten Redezeichen jedoch ist der Fall für "google" eindeutig: Der Kunde sucht genau diesen Satz, und zwar in einer Predigt.
Natürlich gibt es auch bei solch einer Suche den einen oder anderen Ausrutscher, aber insgesamt kommen wir schnell und erfolgreich ans Ziel, wenn wir ein bisschen "google" sprechen!
Diese Reihe wird fortgesetzt.
Den nächsten PC-Tipp gibt's am Mo, 18.August:
"Schlaumeier: Expertentipps über google in Büchern und im Internet"
-Alle Tipps stets ohne Gewähr!-
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