Nun wären zwar Tomaten als Wurfgeschosse nicht gerade schön, doch der Papst hat in seinem Leben schon ganz andere Attacken menschlicher und theologischer Art ertragen müssen. Er hat nicht nur miterlebt, wie auf seinen Vorgänger im Mai 1981 in Rom ein Attentat verübt wurde, das Johannes Paul II. nur knapp überlebte.
Drohungen und Proteste werden den Papst nicht ein-schüchtern. Vielleicht ist es eher im Gegen-
teil: Angriffe gegen den Papst werden in der breiten Öffentlichkeit eher mit Entsetzen zur Kenntnis genommen, wie z.B. ein versuchter Angriff auf Papst Benedikt XVI. während der Weihnachtsmesse 2009:
Die zu erwartenden inszenierten Proteste sind zwar unschön, aber wahrscheinlich ungefährlich. Mehr Kopfzerbrechen machen unberechenbare und zuweilen geistig verwirrte Einzeltäter, wie alle Erfahrung zeigt.
Das zweite Papst-Foto habe ich übrigens bei „Alipius“ gefunden >> BITTE KLICKEN !
Einen geistigen Angriff auf den Papst, der für viel Empörung sorgte, brachte z.B. das ZDF:
Dagegen ist die Nutzung des Papamobils in der Werbung für diesen Ski-Urlaub schon fast wieder witzig:
Auch andere kirchliche Würdenträger wurden schon Opfer der Homo-Bewegung, die von anderen immer so gerne Toleranz einfordert:
Mein vorläufiges Fazit: Der Papst geht gelassen mit den Nörglern um. Vielleicht sollten wir das auch versuchen...
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1 Kommentar:
Woher kommt nur diese aggressive Intoleranz bei Schwulen und Lesben? Von anderen fordern sie lauthals Toleranz, aber wehe, wenn z.B. der Papst das tut, was seine Aufgabe ist. Wenn er die katholische Meinung verkündet, wird er verhöhnt, da wird gleich demonstriert.
So funktioniert das also: Meinungsfreiheit: ja, sicher - aber nur für uns Homosexuelle...!
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