Ein Marienfest zum 1.Januar, dem Weltfriedenstag – was für eine deutliche Symbolik hat dieser Termin! - Allzugerne machen die Menschen ihre jeweils eigene Definition von Frieden, und damit geraten sich sich immer wieder auf schlimmste Art und Weise gegenseitig in die Haare, in der großen Politik wie im kleinen Kreis der Familien.
Wenn Friede das ist, was wir selbst als solchen festlegen, wird es Konferenzen und Debatten geben ohne Ende und leider mit spärlichem Erfolg. Maria aber begibt sich in den Frieden Gottes – sie tut genau das, was er von ihr erwartet.
So geschieht es auch mit der Namens-gebung für Jesus. Es fällt auf, dass im Text des Evangeliums immer nur von dem Kind die Rede ist, ohne den Namen zu nennen: die Hirten fanden
„das Kind, das in der Krippe lag“ .
So heißt es auch: „Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte“ – jetzt erst bekommt es den Namen Jesus, jetzt wird es mit der Beschneidung aufgenommen in die jüdische Gemeinschaft.
So ist es Tradition und Gesetz, und so wird es auch von Joseph und Maria gehandhabt. Jesus feiert jetzt also gewissermaßen seinen Namenstag!
Mit Maria ins Jahr 2010 gehen – da braucht man keine Hufeisen, keine vierblättrigen Kleeblätter, keine Horoskope und kein Bleigießen. Beachten wir die Verwendungsanleitung Marias: bewahren wir das Wort Gottes in unserem Herzen, lassen wir es einwirken und denken darüber nach. Dann kann Maria auch über jeden von uns ihren weiten Mantel ausbreiten, wie es im „Gotteslob“ in Nr. 595 besungen wird. Das Ihnen das geschieht, das wünsche ich Ihnen von Herzen.
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Pfr. Christoph Stender: Gottesdienstentwurf mit Predigt
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Predigt von Subprior P. Franz, Benediktiner Göttweig
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Betrachten Sie das nachfolgende Bild bitte ganz konzentriert ca. 15-20 Sekunden lang!
Verfärbt es sich braun, ist Ihre Leber krank.
Verfärbt es sich grün, ist Ihre Niere krank.
Verfärbt es sich rot, ist Ihr Herz krank.
Beginnt es vor Ihren Augen heftig zu tanzen, sind Ihre Augen krank.
Passiert nichts dergleichen, sind Sie kerngesund!
Somit gibt es keinen wirklichen Grund, am Sonntag nicht zur Heiligen Messe zu gehen!
Somit gibt es keinen wirklichen Grund, am Sonntag nicht zur Heiligen Messe zu gehen!
Zwei Mönche konnten es nicht lassen, während der langen Gebetszeiten zu rauchen. Sie hatten dabei aber ein schlechtes Gewissen. Um ihr Gewissen zu erleichtern, schrieben sie unabhängig voneinander an den Papst. Nach sechs Wochen hatten sie ihre Antwortschreiben: dem ersten wurde das Rauchen verboten, dem zweiten wurde es erlaubt.
Also verglichen sie ihre Briefe. Der erste hatte gefragt: „Darf ich während des Gebetes rauchen?“ - Der zweite hingegen wollte wissen: „Darf ich während des Rauchens beten?“


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