16.10.2010

Pfarrbriefe - die unterschätzten Riesen

(Fortsetzung)

Mit den aus gestalterischer Sicht oft schmucklosen Buchstabenfriedhöfen der zumeist wöchentlichen Gottesdienst-Bekannt-
machungen hat ein richtiger Pfarrbrief gar nichts zu tun.
Die meisten Pfarrbriefe erscheinen im DIN-A-5
-Format und haben durch-schnittlich etwa 16-18 Seiten. Über 50 % werden außer Haus gedruckt, manche haben sogar eine farbige Titelseite. Weniger als 10 % werden noch mühevoll mit dem Kopierer selbst vervielfältigt.
Der Standard ist also technisch und optisch inzwischen dem-
entsprechend hoch.
Eine ganz besondere Hilfestellung für die Freizeit-Redakteure bietet eine hervorragende und umfassende Internetplattform in Verant-
wortung der deutschen Bistümer. 17 von insgesamt 27 beteiligen sich inzwischen daran. Die Seite mit dem prägnanten Namen „Pfarrbriefservice“ ist inzwischen so beliebt, dass täglich durchschnittlich 3.000 Besucher gezählt werden.
Angeboten werden jede Menge praktische Tipps für die Pfarrbrief-Macher.
Von kostenlosen layout-Materialien über online- Kurse bis hin zu fertigen Artikel-Vorschlägen reicht die Palette der Hilfestellungen. Damit man nichts Neues verpasst, kann man sich durch einen Newsletter automatisch informieren lassen.
Hier geht’s zum Pfarrbriefservice >> BITTE KLICKEN !
Als Einstiegs-Artikel dort lesenswert: „Der Pfarrbrief – ein pastorales Schwergewicht“ >> BITTE KLICKEN !
Eine 40 Seiten starke Ideen-Zeitung „Pfarrbriefmagazin“ liefert für ein paar Euro insbesondere für Anfänger kompakte Informationen darüber, wie man erfolgreich Pfarrbriefe gestaltet
>> BITTE KLICKEN !

Neben diesem Gratis-Angebot gibt es auch einige kostenpflichtige Hilfen für Pfarrbrief-Macher. Altbekannt ist hier insbesondere „Image“ aus dem Verlag Bergmoser + Höller
>> BITTE KLICKEN !
Die im Abo beziehbaren Gestaltungsmaterialien werden auch gerne für Schaukästen usw. eingesetzt.

Brauchbare Anregungen gibt’s natürlich auch bei einigen Zeitschriften, z.B. bei „Gemeinde creativ“ – Zeitschrift für engagierte Katholiken >> BITTE KLICKEN !
Gerne werden auch die Mappen von „KMM“ dafür genommen
>> BITTE KLICKEN !

Kostenlose Hilfestellung gibt’s auch direkt bei den Bistümern,
denn die haben Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit.
Zu speziellen Themen gibt’s immer auch wieder Gestaltungs-
materialien der katholischen Hilfswerke, bis hin zu kostenlosen Pfarrbrief-Mänteln, wie z.B. bei „ADVENIAT“
>> BITTE KLICKEN !

Im übrigen finden sich im örtlichen Pfarrleben genügend Themen,
die nur darauf warten, veröffentlicht zu werden. Da lohnt es sich auch, im Internet nach „Pfarrbrief“ zu suchen, um schöne Beispiele zu finden.
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Das am Artikel-Anfang abgebildete „GemeindeJournal“ gibt’s hier als pdf >> BITTE KLICKEN !

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Im 2. Teil am nächsten Samstag:
Konkrete Hilfestellungen für die Gestaltung am PC
sowie Hinweise auf Druckmöglichkeiten

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Welche Erfahrungen haben Sie selbst mit Pfarrbriefen gemacht?
Oder sind Sie gar ein „Macher“, der einen Tipp auf Lager hat, sei es für’s Layout, für die Artikel-Schreiberei oder vielleicht für eine preisgünstige Druckmöglichkeit…?
Herzliche Bitte zum Nutzen aller Leser: Schreiben Sie mir
Ihren Hinweis – ein ganz dickes „Danke“ dafür!



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