Recht gute Ergebnisse erzielt man schon nach relativ geringer Einarbeitungszeit mit weniger detailreichen Programmen wie
etwa „Microsoft Publisher“, das es auch in Deutsch für derzeit
189 Euro direkt bei Microsoft gibt. Auch das zeitlich beschränkte kostenlose Testen ist dort nach Anmeldung möglich
>> BITTE KLICKEN !
Auch bei „Microsoft Publisher“, das ich selbst gerne nutze, ist natürlich ein relativ schneller Computer mit entsprechender Speicherkapazität angeraten. Allein der download des Programmes kann je nach Übertragungsgeschwindigkeit über eine Stunde dauern.
Um den Pfarrbrief später drucken zu können, müssen die fertigen Vorlagen der Druckerei allerdings meistens in ganz bestimmten Dateiformaten vorliegen, häufig im pdf-Format. Dafür gibt es wiederum eine ganze Reihe von Programmen. Ich selbst verwende dafür den kostenlosen und anwenderfreundlichen „pdf24 Creator“, mit dem ich sehr zufrieden bin >> BITTE KLICKEN !
Es geht erfreulicher-weise noch wesentlich einfacher:
das Bistum Hildesheim bietet mit dem neuen Gemeinde-
DruckPortal eine leicht bedienbare und preiswerte Hilfestellung für Pfarrbrief-Redakteure an. Ein Demo-Film führt anschaulich vor, wie nutzerfreundlich die Software ist, die den Kunden nach Anmeldung zur Verfügung steht. Der Preis: Gemeinden aus dem Bistum Hildesheim zahlen eine monatliche Gebühr von 10 Euro, solche aus anderen Bistümern 20 Euro.
Das ist gut investiertes Geld, wenn man seine Nerven schonen will und mehr als ein bis zwei Pfarrbriefe im Jahr herausbringt.
Der Nutzer wird von diesem Programm von Menüpunkt zu Menüpunkt weitergeführt, wobei derzeit etwa 18 verschiedene Seiten-Layouts zur Verfügung stehen. Auf Wunsch übernimmt das Bistum sogar den Druck über eine angegliederte Druckerei, man kann aber auch die fertige Datei speichern und den Druckauftrag anderweitig vergeben.
Die Anmeldung lohnt sich in jedem Falle, denn man darf das Gemeinde-DruckPortal 14 Tage kostenlos und unverbindlich ausprobieren >> BITTE KLICKEN !
Letztlich ist die Frage der geeignetsten Druckerei nicht pauschal zu beantworten, denn die Voraussetzungen und Ansprüche der Pfarr-gemeinden sind schlichtweg zu verschieden. Beispielsweise wird so mancher Pfarrbrief sehr kostengünstig gedruckt, weil die Druckerei dort eine große Anzeige gratis schalten darf oder den Druck auch mal als Sachspende gegen Spendenquittung ansieht. Viele Ge-
meinden haben jahrelange gute und verlässliche Verbindungen, die man nicht wegen ein paar Euros aufgibt.
Wer da flexibler ist, sollte auf jeden Fall mehrere Angebote einholen. Dabei muss man aber sehr genau hinschauen, damit man nicht Äpfel mit Birnen vergleicht. Das beginnt bei der Qualität des Papiers und endet z.B. bei der Pünktlichkeit der Lieferung. Auch die Bedingungen für die von der Redaktion zu liefernden Dateien sollte man gründlich studieren, um Enttäuschungen zu vermeiden. In der Regel ist es aber von Vorteil, wenn die dann ausgewählte Druckerei bereits über Erfahrungen mit Pfarrbriefen verfügt, wie überregional z.B. diese hier: „KIRCHENDRUCKEREI“ >> BITTE KLICKEN !
„Gemeindebriefdruckerei“ >> BITTE KLICKEN !
"Pfarrbrief24.de" >> BITTE KLICKEN !
„Druckzeitung.de“ >> BITTE KLICKEN !
"gemeindebrief-in-farbe.de" >> BITTE KLICKEN !
Diese Liste ist natürlich ohne Gewähr und subjektiv; sie lässt sich z.B. durch persönliche Empfehlungen und Recherche im Internet beliebig verlängern.
Welche Erfahrungen haben Sie selbst gemacht? Vielleicht haben Sie selbst als „Macher“ sogar einen Tipp auf Lager? Schreiben Sie mir und meinen Lesern Ihren Hinweis –
ein ganz dickes „Danke“ dafür!
HINWEIS ZUR HAUPTSEITE DES PREDIGTGARTENS:
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