03.04.2012

Osternacht und Ostersonntag 2012



(Fortsetzung)
Am heutigen Ostermorgen bringt uns der Evangelist Johannes unter anderem eine Frau in Erinnerung, die Jesu Hilfe und Güte erfahren hatte und ihm seitdem folgte: Maria Magdalena, eine unverheiratete Frau aus dem Fischerdorf Magdala, wie ihr Nachname verrät. 

 Es lohnt sich, einen näheren Blick auf sie zu werfen. Wie wir sehen werden, ist sie eine mutige, engagierte Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt.

  Dabei fing alles wenig erfreulich an. Maria Magda-
lena wurde früher , wie wir aus dem Lukas-Evangelium (Lk 8,2) wissen, von dämonischen Mächten gequält, die ihr tägliches Leben bestimmten. Ihre Krankheit muss sehr heftig gewesen sein, denn die Bibel erzählt von insgesamt sieben Dämonen, die Jesus bei ihr austrieb.
Aus einer Frau, die entsetzlich litt und sich sicher kaum noch aus dem Haus traute, wurde nach der Berührung durch Jesus eine begeisterte und treue Jüngerin. Maria Magdalena hatte die Heilkraft Jesu am eigenen Leib erfahren. Das war wie eine Befreiung aus der Sklaverei für sie!
Nun wollte sie ihm und seiner Sache dienen. Zusammen mit anderen Frauen unterstützte sie ihn nach Kräften und kümmerte sich z.B. um die Versor-
gung aller. Ausdrücklich wird in der Bibel erwähnt, dass sie dabei für Jesus ihr Hab und Gut einsetzte, d.h. sie war offenbar wohlhabend und finanzierte vieles aus eigener Tasche.
Wie mutig Maria Magdalena war, wird uns aber erst bewusst, wenn wir an die Kreuzigung Jesu denken. Während sich die meisten der männlichen Jünger aus Angst vom Kreuz fernhielten, gehörte sie zu den star-
ken Frauen, die bei Jesus am Kreuz ausharrten.
Da die Römer wollten, dass Gekreuzigte ohne jeden Beistand starben und niemand um sie trauern sollte, war dieses Verhalten riskant. Wachsoldaten vor dem Kreuz und vor dem Grab konnten Sympathisanten festnehmen. Und die Römer waren mit ihren Strafen wenig zimperlich, wie wir wissen. Dennoch: Maria Magdalena und einige wenige Getreue, fast nur Frauen, harrten in der Nähe des Kreuzes aus und ließen Jesus in seiner Todesstunde nicht allein.
Im heutigen Evangelium erfahren wir, dass sich diese Maria Magdalena in großer Trauer um ihren Herrn noch in der Mor-
gendämmerung des Ostertages auf den Weg zu Jesu Grab macht. Die Herren der Schöpfung unter den Jüngern Jesu haben sich immer noch voller Angst und auch aus Enttäu-
schung irgendwo verkrochen oder sind sogar in den Alltag ihrer Heimatorte zurückgekehrt.
Für sie alle steht leider fest: nun ist wohl alles aus.
Alles war vergebens. Jesus ist tot. Mit ihm sind unsere Hoffnungen begraben.
Maria Magdalena ist voller Trauer um den Herrn, und sie tut, was auch wir bei unseren lieben Verstorbenen tun: Sie besucht das Grab, um zu trauern und zu beten. Sie verdrängt ihre Trauer nicht, sondern diese Frau steht dazu und will wenigstens jetzt bei ihrem Herrn sein, der in den letzten Monaten zum Sinn, zur Mitte ihres Lebens geworden ist. Ihre Treue macht auch vor dem Tod nicht halt. 

So ist das heutige Evangelium ein deutliches Lob auf Maria Magdalena und auf all die starken Frauen, die ausharren, wo die meisten Männer längst aufgegeben haben, sei es in der Familie, in der Arbeit für die Kirche oder sonstwo.
Als Maria Magdalena in der Dämmerung am Grab angekommen ist, wartet jedoch der nächste Schicksals-schlag auf sie: Die Grabhöhle ist nicht mehr verschlos-
sen, der schwere Stein zum Verschluss des Eingangs ist weggeschoben worden. Ohne ins Grab hineinzu-
schauen, ist ihr klar: Da waren
Grabräuber am Werke. Der Leichnam ist weg. Ihre Trauer wird immer größer: Nun kann sie ihren Herrn noch nicht einmal mehr an seinem Grab besuchen!
Im Evangelium heißt es weiter: „Da lief sie schnell zu Simon Petrus und dem Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen: Man hat den Herrn aus dem Grab weggenommen, und wir wissen nicht, wohin man ihn gelegt hat.“
Für Maria Magdalena gilt jetzt Alarmstufe Rot: Entsetzt rennt sie zu Simon Petrus, so schnell sie kann. Wörtlich übersetzt heißt es sogar: „Sie stürzte vom Grab weg…“ – da können wir heute noch ihre helle Aufregung verspüren. Offenbar weiß sie auch ganz genau, wo sich die meisten Jünger aufhalten, denn sie eilt zielstrebig zu Simon Petrus. Sie informiert ihn rasch und benutzt dabei den Ausdruck „…und wir wissen nicht…“, was uns anzeigt, dass sie wohl zusammen mit anderen Frauen am Grab war, die der Evangelist aber nicht ausdrücklich benennt.
Wie unfassbar ihre Nachricht ist, zeigt die Reaktion:
Die beiden Männer gehen nicht zum Grab, sondern im Evangelium heißt es: „… sie liefen beide zusammen dorthin, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als erster ans Grab. Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging aber nicht hinein.“
Simon Petrus war ja nicht mehr der Jüng-
ste, da war es sicher nicht nur merkwürdig, ihn so rennen zu sehen, sondern es war auch klar, dass er mit dem Tempo des Jüngeren nicht mit-
halten konnte. Dieses Wettrennen musste er also zwangsläufig verlieren…
Die kleine Szene ist dennoch sehr aufschlussreich für uns: Mit dem Warten des Schnelleren - er geht ja nicht ins Grab hinein, sondern beugt sich nur mal vor, um einen vorsichtigen Blick hineinzuwerfen - kommt die Autorität und Vorrangigkeit des Petrus unter den Jüngern zum Ausdruck. Das Rennen, also die höchste Eile der erwachsenen Männer, verrät aber auch, wie sehr die Jünger im Herzen doch an Jesus hängen, trotz ihrer Feigheit und Trägheit. Nun sind sie wie elektrisiert. Ihnen ist klar: Da ist etwas im Gange! Jetzt gilt es herauszubekommen, was da los ist!
Petrus geht als Erster in die Grabhöhle hinein. „Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Kopf Jesu gelegen hatte; es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle“, schildert das Evangelium seine Beobachtung. Auch hier ist jedes Wort wichtig. Die Leinenbinden und das Schweiß-
tuch sind nicht nur im Grab vorhanden, sondern auch noch an verschiedenen Stellen ordentlich zusammen-
gefaltet abgelegt.
Was hat das zu bedeuten? -  Grabräuber als Täter dürften somit ausscheiden. Wer einen Toten stehlen will, wickelt ihn nicht im Halbdunkel der Grabeshöhle aus den Tüchern aus, um ihn dann nackt abzutrans-
portieren. Und jemand, der es eilig hat, wird auch auf keinen Fall die Tücher nach bester Hausfrauenmanier säuberlich zusammengefaltet ablegen. Wer Angst vor Entdeckung hat, wird sich so schnell wie möglich mit seiner Beute aus dem Staube machen. Und damals wusste jeder, dass das Grab im Blickfeld römischer Soldaten war.
Der Begleiter des Petrus ist nicht nur der Schnellere beim Laufen, sondern offenbar gerade auch beim Nachdenken. Das Evangelium schreibt über ihn:
„…er sah und glaubte.“ - Von Petrus zu diesem Zeit-
punkt jedoch noch kein Wort. Er ist noch nicht so weit. Das ist wie im wirklichen Leben: Die Autoritäten und Amtspersonen brauchen halt manchmal etwas länger…!
Jedenfalls sind die beiden Männer un-
schlüssig, welche Konse-
quenzen sie für sich aus dem Gesehenen zu ziehen haben. Sie entscheiden sich für die auch heute vielfach bewährte Methode: einfach erst mal abwarten! So gehen sie erst einmal nach Hause, denn hier am Tatort tut sich offenbar momentan ohnehin nichts.
Maria Magdalena jedoch geht nicht einfach wieder zur Tagesordnung über. Sie bleibt draußen vor dem Grab und weint. Unmöglich, jetzt einfach nach Hause zu gehen!
Zu groß ist ihr Schmerz über den Verlust! Ihre Welt ist hier zusammengebrochen, alle Hoffnungen sind dahin. - Da kann man doch nicht einfach weitermachen, als wenn nichts gewesen wäre! Sicher ist sie über das Verhalten der Männer enttäuscht, für die das Denken offenbar wichtiger ist als das Gefühl. Maria Magdalena betritt das Grab nicht, die Stätte des Todes. Zu aufge-
wühlt sind ihre Gefühle. Sie bleibt draußen, aber nach einiger Zeit wirft sie doch einen vorsichtigen Blick hinein. Da sieht sie, was die beiden Männer entweder übersehen haben oder aber nicht sehen konnten, weil ihre Blicke und ihre Gedanken auf die Tücher konzen-
triert waren. Die Frau hat einen anderen Blick; das erinnert an das Kinderspiel „Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist…“ - Diese Frau sieht das Wesent-
liche, sie sieht mit Augen und mit dem Herzen.
Zwei Engel kann sie erkennen, und die beiden spre-
chen Maria Magdalena sogar an: „Frau, warum weinst du?“ - Offenbar wollen die himmlischen Boten errei-
chen, dass die Frau ihre Trauer, ihren Schmerz noch einmal ganz klar ausdrückt, dass sie also Farbe be-
kennt, wie es um sie steht.
Maria Magdalena scheut sich nicht, ihre Hilflosigkeit zuzugeben. „Sie antwortete ihnen: Man hat meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wohin man ihn gelegt hat.“ - Inzwischen hält sie es also auch für denkbar, dass der Leichnam aus welchen Gründen auch immer in eine andere
Grabstätte verlegt worden ist. Unvermittelt,
als wenn die Engel dafür gesorgt hätten, dreht sie sich jetzt um, macht eine entscheidende Wende und sieht
in der Nähe eine Gestalt stehen, die sie aber nicht erkennt. Diese Gestalt stellt ihr die glei-
che Frage wie die beiden Himmelsboten, was ihr offenbar nicht bewusst ist: „Frau, warum weinst du?“ Ergänzend fragt der unerkannte Jesus noch: „Wen suchst du?“
Wenn Jesus eine Frage stellt, deren Antwort er längst weiß, dann geht es ihm wie den Engeln darum, beim Menschen eine klare Aussage, ein klares Bekenntnis zu erreichen. Dass Maria Magdalena ihren Herrn jetzt nicht erkennt, mag uns erst einmal verblüffen. Sie hält ihn sogar für einen der Gärtner, welche die gepflegte Friedhofsanlage in Ordnung halten. Das gab es also damals schon!
Für uns ist dieser Hinweis auf das Nichterkennen des auferstandenen Herrn sehr interessant. Er zeigt uns, dass Jesus in diesem Stadium zwischen Auferstehung und Himmelfahrt in seiner wahrnehmbaren Gestalt nicht einfach 1 : 1 und Zentimeter für Zentimeter für die Menschen so aussieht wie vor seinem Leiden und Sterben. Der Auferweckte ist als der verklärte Herr schon ein Stück weit auf dem Wege zu seinem himmlischen Vater.
Maria Magdalena nimmt all ihren Mut zusammen. Sie verrät dem Fremden zwar nicht, warum sie weint, aber aus ihrer Gegenfrage wird dies sofort klar. Sie spricht den vermeintlichen Gärtner an, er möge ihr doch bitte verraten, wohin man den Leichnam gebracht habe. Sie will ihn holen und dann sicher einbalsamieren und in allen Ehren beisetzen. Der vermutete Gärtner jedoch beantwortet ihre Frage nur mit einem einzigen Wort. Und dieses eine Wort lässt die Trauernde zusammen-
zucken. Jesus spricht sie ganz ruhig mit ihrem eigenen Namen an: „Maria!“ - Sie erkennt sofort den Klang der Stimme, die herzliche Art, wie sie angesprochen wird. Das ist jetzt wie ein Blitzeinschlag, wie etwas, was ihr die Beine wegzieht! - Wir sagen heute manchmal, einer steht da wie vom Donner gerührt. So ähnlich ist das hier: Kein Zweifel ist möglich – das ist er, das ist eindeutig Jesus, ihr Herr!
Maria ist aber auch in dieser Situation nicht auf den Mund gefallen. Schnell hat sie sich wieder gefangen, dreht sich ganz zu ihm um und spricht ihn ehrerbietig an: „Rabbuni!, das heißt: Meister.“ - In diesem knappen Wort ist alles enthalten: ihr Glaube an den auferstan-
denen Herrn, ihr übergroßes Glück, ihn wieder vor sich zu haben und auch ihre Hoffnung, dass die Sache Jesu nun so weitergeht wie vor seinem Tod. Ihr größtes Glück wäre, wieder bei ihrem Herrn sein zu dürfen,
ihm zu dienen, damit er den Kopf frei hat für seine Aufgaben.
Ihre himmelhoch jauchzende Freude erhält aber einen schmerzlichen Dämpfer. Jesus erklärt: „Halte mich nicht fest…“ Man kann das auch so ausdrücken: Niemand darf mich jetzt für sich vereinnahmen, so lieb das auch gemeint sein mag. Ich bin auf dem Wege zum Vater im Himmel. Auch du musst loslassen lernen!
Deine tiefe Trauer ehrt dich, aber nun musst du nach vorne blicken. Lass los, trenne dich von deinen ein Stück weit auch egoistischen Wünschen nach mir. Meine Mission ist erfüllt, ich kann dir und euch jetzt nicht so wie bisher zur Verfügung stehen. Mein Vater hat mich auferweckt, zu ihm kehre ich zurück. 

Maria Magdalena
hat verstanden.
Ihr Herz ist sicher schwer, aber sie hat verstanden, dass sie nun nach vorne schauen muss. So schön es wäre, Jesus um sich zu haben – sie muss diesen Gedanken loslassen!
Sie muss nun in ihrem Innersten ein großes Wende-
manöver durchführen, das genau so schwierig ist wie etwa das Wenden beim Segeln. Jetzt gilt ein neuer Kurs - alle Kraft und Aufmerksamkeit voraus!
Dem entspricht auch der Auftrag Jesu an sie: Sie soll zu seinen Brüdern gehen – so liebevoll bezeichnet er hier seine Jünger - und ihnen berichten: „… sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott. Maria von Magdala ging zu den Jüngern und verkündete ihnen: Ich habe den Herrn gesehen. Und sie richtete aus, was er ihr gesagt hatte.“

Maria Magdalena, eine mutige Frau und erste Zeugin der Auferstehung, wird auch zum ersten Bekenner des Glaubens. Sie verkündet: „Ich habe den Herrn ge-
sehen.“
- Damit ist alles gesagt: Ja, Gott hat diesen Jesus Christus, seinen Sohn, von den Toten aufer-
weckt. Ja, ich bin Zeuge und verbürge mich dafür. Ja, ich glaube diesem Jesus und ich folge ihm, denn seine Sache geht weiter. Ja, ich weiß, dass ich diesen Jesus als meinen Herrn nicht für mich vereinnahmen kann, so sehr ich mich auch über seine persönliche Zuwendung freue. Ja, der Tod ist von Gott endgültig besiegt worden. Darauf darf ich auch für mich vertrauen. Halleluja!

Was wäre wohl geworden, wenn Maria Magdalena nicht so ausdauernd und mutig gewesen wäre?
Wir wissen nicht, welchen Weg Gott dann gegangen wäre, damit die Begegnung mit dem Auferstandenen bezeugt werden konnte. Aber eines wissen wir: Diese Frauen und Männer wurden ver-
wandelt zu Osterfrauen und Ostermännern, zu österlichen Menschen. Ihr Bekenntnis, das bei vielen später sogar bis hin zum Tod als Märtyrer ging, hat mitgeholfen, dem Christentum und seinen Wertvor-
stellungen den Weg zu bahnen. Diesen und vielen anderen österlichen Menschen haben wir viel zu ver-
danken. Auch unser Glaube ist nicht aus dem Nichts erwachsen.
Viele haben ihren Glauben bezeugt, auf die eine oder die andere Weise, manche mit Worten, manche mit Taten, einige mit ihrem Leben. Auch in unserem persönlichen Umfeld gab es österliche Menschen, durch deren Bekenntnis der Glaube in uns wachsen konnte. So dürfen wir heute mit vollem Herzen in den Osterjubel einstimmen: Halleluja, der Herr ist wirklich auferstanden!
Damit auch kommende Generationen in dieser Osterfreude der Christen leben können, sollten wir an Menschen wie Maria Magdalena denken und in unserer Familie, in unserem Umfeld mutig bezeugen: Ja, der Herr lebt! Halleluja!
Dann ist bei uns und in uns wirklich Ostern geworden. Amen.



Bistum Münster: Ostern 
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Über den Sinn österlicher Eier 

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rp-online: Maria von Magdala, die Furchtlose 

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Zur Zeit ist die Ahnenforschung groß im Kommen. Beim Frauenkaffee in der Pfarrei triumphiert Frau Schmitz: „Es ist uns gelungen, unseren Stammbaum bis zur Zeit Karls des Großen zurückzuverfolgen!“ Ehrfürchtiges Staunen in der Runde. Nur Frau Meier schlägt zurück: „Sie haben es wirklich gut! Wir haben das auch ver-
sucht, aber leider sind uns wichtige Unterlagen durch die Sintflut verloren gegangen…!“


Allgemeine Verkehrskontrolle. Der Polizist untersucht gründlich, und so bleibt der Erfolg auch nicht aus:
„An Ihrem Wagen ist das linke Abblendlicht nicht in Ordnung. Das kostet Sie 10 Euro. Sind Sie mit Sofort-
zahlung einverstanden?“ – Der Autofahrer: „Na klar,
in der Werkstatt hätte mich das mindestens 15 Euro gekostet!“


„Morgen soll ich beichten gehen", sagt Thomas zu seinem Freund. „Aber mir fällt überhaupt keine Sünde ein. Was soll ich dem Kaplan nur erzählen?"
„Mach es doch so wie ich!" rät ihm sein Freund.
„Ich klaue meiner Mutter vor der Beichte einen Euro. Dann habe ich eine Sünde und einen Euro noch dazu!"


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