14.05.2011

"Der Song Contest ist ein Gott..."

(Fortsetzung)
Die Maschinerie rund um den "Eurovision Song Contest"(ESC) läuft wie geschmiert. Der Wettbewerb zwischen den Vertretern der einzelnen Ländern hat inzwischen schon fast Züge der Olympischen Spiele angenommen, und dementsprechend groß ist das Drumherum, mit dem allerorten Geld gemacht werden kann, von den Fan-Artikeln bis zu großen Grand-Prix-Parties,
die an vielen Orten laufen, natürlich mit der heute schon verpflichtenden Riesen-Leinwand für das Massengucken.
Viele Geschäftsleute haben Ideen rund um den Wettbewerb entwickelt. Selbst Universitäten ziehen da mit: Einen "Eurovision Food Contest" organisiert die Mensa der Uni Duisburg Essen. Verschiedene Gerichte vom "Lena-Teller" bis hin zu "Stefan's Metzger-Platte" stehen den Hungrigen zur Auswahl.
Auch die Wissenschaft hat längst ein Auge auf das Thema geworfen, also nicht nur jener Student aus Norwegen. So fand vor kurzem z.B. eine Fachtagung zum Thema "Der ESC als TV-Event" statt - natürlich in Düsseldorf. Experten u.a. aus Kultur, Journalismus und Musikbranche diskutierten mit Wissen-
schaftlern über wirtschaftliche und politische Faktoren der Veranstaltung.

Song-Contest? Klar, warum nicht. Wer's mag...!
Wir Katholiken haben schon längst unseren eigenen Song-
Contest, ohne das an die sprichwörtliche große Glocke zu hängen. So gibt es beispielsweise im Gebet- und Gesangbuch "GOTTESLOB" eine ganze Reihe von Liedern, die in den Gemeinden zu regelrechten Hits geworden sind, ganz zu schweigen von den Spitzenreitern bei Hochzeiten usw. - Ob es da auch eine Sieger-Tabelle gibt? Wohl eher nicht, obwohl jeder Pfarrer sicher mühelos die Hitverdächtigen aufzählen kann.
Eine Übersicht aller Gotteslob-Lieder im Internet findet sich z.B. hier >> BITTE KLICKEN !
Am besten ist immer ein praktisches Beispiel:



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