07.03.2012

Predigt zum 3. Fastensonntag B -- 11.3.2012

(Fortsetzung)
Wir tun aber gut daran, diesem ersten flüchtigen Blick auf den Text noch einen zweiten, genaueren Blick folgen zu lassen. Der Tempel – das war ein riesiger Ge-
bäudekomplex, zuletzt äußerst prächtig von König Herodes ausgebaut.
Ein System von Vorhöfen für jüdische Männer, jüdische Frauen und ein äußerer Vorhof für Nichtjuden war dem eigentlichen Tempel vorgelagert. Nur im äußeren Bereich, dem Vorhof für Nichtjuden, wurde zur Zeit Jesu lautstark Handel getrieben.
Direkt an das Tempelbauwerk anschließend lag die gewaltige Herodes-Burg Antonia mit vier klobigen Ecktürmen von bis zu
35 Metern Höhe und mit Panorama-Blick für die Wachen über
die Stadt und das ganze Tempelgelände. Die Wachen gab es übrigens gleich zweifach: die Soldaten des Herodes Antipas oben auf den Zinnen der Burg, und die eigene Tempelpolizei
der Juden unten auf dem Gelände des Tempelbezirks.
Dort wurde z.B. streng darauf geachtet, dass niemand mit Waffen hier Zutritt bekam. Unter den Zehntausenden von Pil-
gern, die jetzt kurz vor dem Paschafest von überall her zum Tempel strömten, waren auch solche, die aus Kostengründen selbst Opfertauben mitbrachten. Diese hatten sie kurz vorher außerhalb des Tempelgeländes gekauft, wo sie wesentlich preiswerter zu haben waren. Doch solche meist wohl unerfahrenen Pilger wur-
den dann oft genug sofort zu Aufsichtsbeamten geführt, die fast immer erklärten, dass diese Tauben natürlich völlig ungeeignet als Opfertiere seien. So wurden die Pilgerscharen mit sanftem Druck gezwungen, sich an den zahlreichen Verkaufsständen im Vorhof der Heiden mit angeblich makellosen Tieren zu versorgen.
Da ihre Kunden keine andere Wahl hatten, waren die Händler dort in der glücklichen Lage, zu weit überteuerten Preisen ver-
kaufen zu können – ein sehr einträgliches Geschäft, an dem noch einige andere durch Pflichtabgaben der Händler kräftig mitverdienten, so auch die Tempelbehörde und die Familie des Hohenpriesters. Hinter vorgehaltener Hand sprach man im Volk deshalb mittlerweile schon vom Tempel als „Treffpunkt der Spitzbuben“.
Ursprünglich war der Ver-
kauf als hilf-
reiche Dienst-
leistung für Pilger ge-
dacht, die häufig viele mühevolle Tagesmärsche hinter sich hatten, wenn sie den Tempelbezirk erreichten. Doch daraus hatte sich, wie man heute sagen würde, eine Art Lizenz zum Gelddrucken entwickelt. An diesem Monopol kam praktisch niemand vorbei. Dieser schlimme Zustand der Ab-
zockerei war allgemein bekannt, aber keiner der Verantwortlichen hatte auch nur das geringste Interesse daran, irgendetwas zu-
gunsten der Ärmeren unter den Pilgern zu ändern. Man lebte
hier in diesem Religionsbetrieb wie die sprichwörtliche Made im Speck. Heute kann nur noch der Souvenir-Handel an manchen Wallfahrtsorten ein wenig davon erahnen lassen.
Doch leider nicht genug mit den überteuerten Preisen der Händ-
ler. Im Tempelbereich durfte außerdem nicht mit heidnischem Geld bezahlt werden, weil für die gläubigen Juden das Bilder-
verbot galt. Auf den normalen Zahlungsmitteln war jedoch der römische Kaiser als angeblicher Gottessohn abgebildet. Wir er-
innern uns daran anlässlich der Diskussion der Schriftgelehrten mit Jesus, ob man dem römischen Kaiser Steuern zahlen dürfe oder nicht.
Um also als frommer Jude bei den Händlern im Tempelbezirk einkaufen zu können, musste man immer erst zu den dortigen Geldwechslern gehen, um sich mit der im Tempel gebräuchlichen alten tyrischen Währung einzudecken. Dreimal dürfen Sie jetzt raten, ob der Wechselkurs der Geldwechsler den oft unwissen-
den Kunden gegenüber meistens ehrlich und fair war oder nicht…
Wenn wir heute einen Blick auf diesen Tempel-
vorhof unmittelbar vor dem Paschafest werfen dürften, wären wir mit Sicherheit aber nicht nur deswegen entsetzt. Tausende lebender Rinder und noch mehr Schafe waren dort nämlich eingepfercht und festgebunden, mit entsprechend ner-
vösem Geblöke und Gebrülle und auch mit einer beachtlichen Portion Gestank vom Unrat. Hinzu kamen Zehntausende von Opfertauben, die einfach an den Füßen zusammengebunden gebündelt zu zwei Stück mit dem Kopf nach unten an Stangen hingen und ab und zu in diesem Lärm vergeblich flatterten. Zusammen mit dem lauten Gefeilsche der Händler und den temperamentvollen Diskussionen vor so manchem Stand ergab dies eine lärmende, schrille Geräuschkulisse.
So wie etwa bei einem unserer heutigen Weih-
nachtsmärkte schob sich die gewaltige Schar der Pilger immer weiter durch die Reihen der Stände, oft lauthals feilschend und schimp-
fend. Es war einfach unvermeidlich, dass solch ein Lärm auch bis ins Innere des Tempels drang und dort ein längeres, andächtiges Gebet oft kaum noch möglich machte. Doch nach dem so be-
liebten ungeschriebenen Gesetz: „Aber das war doch schon immer so…!“, das angeblich auch in manchen heutigen Pfarr-
gemeinden das schnelle Ende von Vorschlägen bedeuten kann, hielt man das alles einfach für „normal“.
Es war eben so, und so sollte es natürlich bleiben, zumal es außerdem so gewinnbringend war. Aus religiöser Sicht steckte schließlich eine sehr anerkennenswerte Haltung dahinter: dem einzigen, dem wahren Gott wollte und sollte man als gläubiger Jude ein großherziges Signal der Opferbereitschaft senden.
Dies konnte praktischerweise je nach den vorhandenen eigenen finanziellen Möglichkeiten auch schon durch die Opferung von zwei jungen Tauben geschehen, wie uns z.B. auch von der Dar-
stellung des acht Tage alten Jesuskindes im Tempel überliefert ist (Lk 2,24), „wie das Gesetz des Herrn es vorschreibt.“
Jesus ist ganz und
gar nicht gegen den Tempel. Wir erinnern uns daran, dass er schon als Zwölf-
jähriger beim Rück-
weg von seiner ersten Pascha-Wallfahrt nach Jerusalem zur großen Sorge von Maria und Josef spurlos ver-
schwunden war. Als er endlich von ihnen im Tempel im Gespräch mit den Schriftgelehrten gefunden wurde, waren die Eltern von seiner Antwort verblüfft: „Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich in dem sein muss, was meinem Vater gehört?“ (Lk 2,49)
Vom „Haus meines Vaters“ spricht Jesus auch im heutigen Evangelium. Genau heißt es in seiner Mahnung an die Tauben-
händler: „…macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markt-
halle!“
- Jesus geht es also mit seiner spektakulären Aktion gegen Händler und Geldwechsler ausschließlich um die Ehre Gottes, seines himmlischen Vaters!
Jesus spricht damit nicht gegen den öffentlichen Kult, nicht gegen Opfergaben, aber er wendet sich mit seiner energischen Hand-
lung gegen die gierige Geschäftemacherei und die lärmende Betriebsamkeit. Beides ist einfach widerlich in den Augen Gottes!
Man hat offenbar vergessen, dass Gott allein der Hausherr des Tempels ist, dessen Rechte auf diesem religiösen Basar aber mit Füßen getreten werden. Hier geht es Tag für Tag in Wirklichkeit nur um die Bedürfnisse und Geschäfte der Menschen, die Gott inzwischen nur noch als ihren Geschäftspartner sehen, mit dem man einen Kuhhandel macht, etwa nach dem Motto: Wir opfern, und Du hilfst uns dafür!
Jesus aber hat in vielen Gleichnissen immer wieder betont, worauf es wirklich ankommt: nämlich auf die ehrliche Umkehr des Menschen zu Gott, also nicht auf das JA-Sagen, sondern auf das JA-Tun, wenn Gott ruft. Dazu gehört auch das intensive Gebet. Das Beten der Menschen im Tempel ist Jesus ein ganz großes Herzensanliegen. Das dürfen die Menschen mit ihrem unerträg-
lichen Lärm und ihrer Geldgier nicht gefährden!
So ist seine öffentlichkeitswirksame Aktion - heute hätte er vielleicht einen Reporter dorthin bestellt- ein klares Signal an die Verantwortlichen dieses traurigen Zustandes: Schaut her, was ihr aus dem Heiligtum Gottes gemacht habt! - Eine Markthalle ist daraus ge-
worden (die anderen Evangelien formulieren hier noch deftiger: nicht Markthalle, sondern „Räuber-
höhle“
) ! - Ja, ihr beraubt nicht nur das gläubige Volk, ihr beraubt auch Gott seiner Ehre!
Nun sollten wir aber, um auf den Anfang zurückzukommen, nicht annehmen, Jesus habe in einem unkontrollierten Wutausbruch alles kurz und klein geschlagen. Es ist vielmehr eine kleine, ge-
zielte Zeichenhandlung Jesu. Heute würde man sagen: es ist eine Art Warnstreik, eine Demonstration. Jesus hat eben nicht den halben Tempelvorhof in die Flucht geschlagen. Das war auch gar nicht möglich, denn innerhalb weniger Minuten hätte die Tem-
pelpolizei die Lage auf ihre zupackende Art unter Kontrolle ge-
bracht. Man war auf Zwischenfälle gut vorbereitet. Es gab
damals schließlich genügend Hitzköpfe mit orientalischem Temperament…
Da die Tempelpolizei aber offensichtlich hier nicht einschreitet und Jesus weiterhin auf freiem Fuß bleibt, bestätigt dies: Jesus ist kein Randalierer, der sich hier mal kräftig austobt. Offenbar dienen ihm ein paar Stricke, mit denen man üblicherweise die Rinder festband, um daraus eine Geißel zu machen. Da wird niemand verprügelt, sondern ein paar schockierte Händler flüchten, bringen sich vorsichtshalber in Sicherheit mit ihrem Vieh. Wer weiß, was der da noch vorhat…!
Ein paar Tische werden umgestoßen, und die Zeit reicht auch noch für ein erklärendes Gespräch mit einigen Händlern, wie wir aus dem Bibeltext erfahren: „Zu den Taubenhändlern sagte er: Schafft das hier weg, macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle!“ - Von einer dramatischen Gewalt-Szene ist da wenig zu spüren. Im Gegenteil: Indem Jesus die Tauben noch nicht mal selbst anfasst, vermeidet er bei den aufgeregten Tieren Verletzungen und damit eventuelle Wertminderungen. Vielmehr bittet er die Händler sogar, ihre empfindlichen Tiere selbst von diesem Ort zu entfernen.
In der Textstelle direkt vor dem heutigen Evangelium wird Jesus zum großzügigen Retter eines Festes, indem er der Hochzeits-
gesellschaft von Kana leckersten Wein spendiert. Unmittelbar danach wird heute aus dem Partyretter mit einem großen Paukenschlag der Kämpfer für die Rechte Gottes. Wir sehen also: Bei der Ehre Gottes hört für Jesus wirklich der Spaß auf.
Da wird es ernst.
Seine einmalige Aktion ist eine Kampf-
ansage an jedes fromme Getue. Gott braucht von dir eigentlich gar kein käufliches Opfergeschenk. Man braucht auch keine Tiere zum Sündenbock zu machen. Als wirkliches Opferlamm für uns ist Jesus selbst schon auf dem Wege zum Kreuz.
Er wusste natürlich auch, dass er mit seiner kleinen Aktion den lärmenden Handel und damit die Ehrverletzung Gottes nicht wirklich unterbinden konnte. Er konnte auch nicht verhindern, dass die Armen sogar im Tempel finanziell geschädigt wurden.
Er tat es aber trotzdem. Niemand sollte später sagen können, Jesus habe sich nicht klar genug ausgedrückt. Wir alle wissen Bescheid.
Die damals Verantwortlichen haben seine zeichenhafte Aktion vor dem Tempel natürlich mitbekommen. So heißt es im heutigen Evangelium weiter: „Da stellten ihn die Juden zur Rede: Welches Zeichen lässt du uns sehen als Beweis, dass du dies tun darfst?“
Die Tat Jesu ließ sie also aufhorchen. Sicher hat sich das Geschehen in Windeseile auf dem Gelände herumgesprochen. So etwas erlebt man schließlich nicht alle Tage! Was die Pilger dazu gesagt haben, erfahren wir leider nicht, doch die Tempel-
behörde war offenbar aufgeschreckt. Man verlangte von Jesus für dieses ungebührliche Verhalten einen triftigen Grund, eine begründete Berechtigung. Man erwartete ein göttliches Zeichen als Beweis seiner Autorität. Und ganz sicher war man erst recht nach dieser schockierenden Tat Jesu der Meinung, dass bald gehandelt werden musste, um diesen Rabbi Jesus endgültig aus dem Verkehr zu ziehen. Schließlich war nun auch noch der eigene Geldbeutel in Gefahr…
Die Antwort Jesu haben sie erst einmal nicht verstanden. Wie konnten sie denn den Tempel abreißen, an dem 46 Jahre lang gebaut worden war? Und wieso wollte er den Tempel in nur drei Tagen wieder aufrichten? Dass Jesus seinen Tod und seine Auferstehung meinte, konnten sie natürlich nicht begreifen. Selbst seine Jünger, die im heutigen Text nur am Rande auf-
tauchen, verstanden den Sinn seines Hinweises erst nach dem Ostergeschehen.
Der Tempel (lat. templum) ist der Wortbedeutung nach ein vom weltlichen Alltag abgegrenzter, gesonderter Bezirk. Um einen solchen abgeschotteten, nur auf die wirkliche Verehrung Gottes ausgerichteten Bezirk jenseits von allen menschlichen Ge-
schäftsinteressen ging es Jesus in seiner Aktion, die als Tempelreinigung bekannt wurde.
Das heutige Evangelium von der Tempelreinigung betrifft nicht nur einen Tempel in Jerusalem, der im Jahre 70 n.Chr. von den Römern zerstört wurde. Wenn wir die heutige Mahnung Jesu ernst nehmen, achten wir noch sorgfältiger darauf, dass unsere heutigen Gottesdienste nicht in Betriebsamkeit an Gottes eigentlichem Anliegen vorbeizielen.
Das ist wie beim Fußballtor: Knapp daneben ist eben auch vorbei. Jede Kirche, jeder Gottesdienst soll zu Gott hinführen,
die Begegnung mit dem Heiligen möglich machen, nicht aber von ihm ablenken, und sei es noch so gut gemeint. Darum bitte ich zum Schluss: Schau auf uns, Jesus, und wirf über den Haufen, was uns hindert, Gott wirklich zu ehren. Scheuche uns auf und reinige überall in uns, gerade jetzt in der persönlichen Vorbereitung auf Ostern, wo immer es nötig ist.

Eberhard Gottsmann: „Weg mit dem Tempelkult!“
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Predigt Pfr. Karl Sendker
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Predigt Msgr. Dr. Cesar Martinez (pdf)
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Leseprobe dazu aus „Dienst am Wort“
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Franziskanerinnen: Kindergottesdienst-Bilder und Faltblatt
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Egon Spiegel - Anmerkungen: „War Jesus gewalttätig?“ (12 S. pdf) >> BITTE KLICKEN !
Exegetisch-theologischer Kommentar (pdf)
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Lesehilfe des Katholischen Bibelwerkes (pdf)
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„Heiliger Zorn“ – Text eines Radiobeitrages
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Ein Geistesblitz: Der Vorarbeiter geht zu seinen Holzfäller-Kollegen und sagt: „Ich habe einen Anruf bekommen: Morgen kommt der Bischof durch diesen Wald. Und der stellt immer
zwei Fragen. Die erste ist: Wie heißt die Mutter von Jesus?
Da antwortet ihr: Maria! - Die zweite Frage lautet: Wie heißt der Vater von Jesus? Da antwortet ihr dann: Josef! - Und damit ihr euch das merkt, schreibt ihr euch die Antworten jetzt sofort auf eure Sägeblätter!"

Am nächsten Tag kam der Bischof tatsächlich durch den Wald und fragte die Holzfäller: „Wie heißt die Mutter von Jesus?"
Die Holzfäller antworteten ohne zu zögern: „Maria!" - Der Bischof stellte nun seine 2. Frage: „Und wie heißt der Vater von Jesus?" – „Josef," kam es wie aus der Pistole geschossen, und der Bischof war sehr beeindruckt.

Doch dann stellte er noch ein dritte Frage: „Und wie heißen die beiden Verbrecher, die mit ihm ans Kreuz genagelt wurden?"
Da waren die Holzfäller doch sichtlich überfordert. Doch einem kam plötzlich die rettende Idee: Er schaute noch mal auf sein Sägeblatt und antwortete: "Black & Decker!"


Das ist dringend: Der Pfarrer erklärt zum Schluss der Heiligen Messe: „Am nächsten Sonntag möchte ich über das Lügen predigen. Zur Vorbereitung des Themas bitte ich die Gemeinde, unbedingt das Kapitel 17 des Markus-Evangeliums zu lesen."
Eine Woche später geht der Pfarrer zum Ambo, um zu predigen. Er beginnt mit der Frage: „Wie viele von euch haben denn nun das Kapitel Markus 17 gelesen?"
Fast alle Hände gehen hoch. Der Pfarrer schweigt einige Sekunden, dann meint er nur: „Das Markus-Evangelium hat übrigens lediglich 16 Kapitel. Und jetzt zu meiner dringend nötigen Predigt über das Lügen…" ----------------------------------------------------------------------------


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