28.06.2012

Bischöfe verkaufen WELTBILD doch nicht: Ich hab's geahnt...

(Fortsetzung)

Ob diese kosmetische Operation in diesem Falle aller-
dings wirklich den gewünschten Saubermann-Effekt bringt, wage ich zu bezweifeln. Beispielsweise hat sich Weltbild-Betriebsratsvorsitzender Peter Fitz zu Wort gemeldet und schon mal vorab erklärt, dass ein Weg-
lassen der beanstandeten Titel „nicht zielführend“ wäre, sondern einen „gigantischen Schaden“ verursachen würde.
(Den Ton beim Video bitte lauter stellen...!)
Mit anderen Worten: Die Querelen um das Sortiment der Weltbild-Gruppe werden weitergehen. Da ändern auch die neuen juristischen Winkelzüge nichts dran. Und die Kirche steht mitsamt ihrer Glaubwürdigkeit da wie ein Unternehmer, der Vermögensteile auf dem Papier auf seine Frau überschrieben hat, und jeder weiß, was davon zu halten ist.
Ich hatte es übrigens geahnt. Am 23.2.2012 schrieb ich, „dass die Verkaufspläne im stürmischen Herbst 2011 hauptsächlich zur Beruhigung der Gemüter verkündet worden sind…"  >> BITTE KLICKEN !
Im Blog „Echo Romeo“ formuliert man jetzt Klartext: „Es macht mich sprachlos und wütend, wenn in unserer Kirche… Sünden nicht beendet, sondern einfach umdefiniert werden…“ >> BITTE KLICKEN !  
Da kann ich bedauerlicherweise nicht widersprechen…

Artikel in der "FAZ" >> BITTE KLICKEN !
Weltbild: Wenn das Geld im Kasten klingt...
>> BITTE KLICKEN !
Unbelehrbar: Beteiligung an "Pubbles"
>> BITTE KLICKEN !

Weltbild-Imagefilm: Alles super, oder was…?
:
zurück zur Hauptseite >> BITTE KLICKEN !

1 Kommentar:

Kurt Schmitt hat gesagt…

Das Bild, das die deutschen Bischöfe damit der Öffentlichkeit bieten, spielt denen in die Hände, die der Kirche Heuchelei vorwerfen.
Hier wird einfach das Firmenschild ausgewechselt, jetzt ist man gemeinnützig, aber mehr auch nicht. Von vielen wird dieses durchsichtige Manöver einfach nur als peinlich empfunden.

Kommentar veröffentlichen

Zur Zeit keine Kommentare möglich.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.