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Über das neue Buch ärgert sich – wie kaum anders zu erwarten – der Tübinger Theologe Prof. Hans Küng. In einem Interview hat er den Papst aufgefordert, „besser Reformen in der Kirche anzupacken als Bücher zu schreiben.“ >> BITTE KLICKEN !
Auch über den Erschei-nungstermin des Papst-Buches dürfte Küng kaum begeistert sein, erscheint doch ausgerechnet am gleichen Tag sein neues Buch „Ist die Kirche noch zu retten?“ – Nun stiehlt ihm der Papst die Show, und mit einer Start-Auflage von nur 50.000 Exemplaren kann Küng mit dem Papst auch nicht mithalten.
Da wird Küng nichts anderes übrigbleiben, als noch lauter zu trom-
meln. „Es ist inzwischen… ungefähr die 7523. Generalabrechnung mit der Kirche…Der alte Mann aus Tübingen erhebt die groll-
geschwollene Stimme…Eine kunterbunte Sammlung inhaltsleerer Vorwürfe ist es, die Herr K. in bekannter Manier erhebt“, spöttelt Peter Winnemöller darum auch in seinem Blog
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Selbst bei den Theologen des Protest-Memorandums war Küng offenbar nicht mehr angesagt, denn er gehörte nicht zu den Erstunterzeichnern. Küng „sei nach eigenen Angaben nicht gefragt worden“, berichtete damals die „Frankfurter Rundschau“…
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