Da werden beispielsweise große Rech-
nungen auf-
gemacht, wieviel das Ganze kosten wird und was man dafür auf sozialem Gebiet stattdessen und dringend Gutes tun könnte. Sogar 120 Priester aus den Armenvierteln Spaniens kritisieren das Glaubensfest als „Pomp“ und „sozialen Skandal“ in einer Zeit, in der in diesem Land über 40 % der Jugendlichen ohne Arbeit sind.
Das eine schließt aber doch das andere nicht aus, oder?
Wenn man fair ist, muss man dazusagen, dass die Gesamt-
kosten von geschätzten 50 Millionen Euro zu keinem einzigen Cent aus Steuergeldern aufgebracht werden, sondern vor allem durch Sponsoren (wie etwa Coca-Cola) und nicht zuletzt auch durch die Teilnehmer selbst, die zwischen 30 und 200 Euro bezahlen. Der Oberbürgermeister von Madrid ist sogar über-
zeugt, dass die über eine Million Gäste seiner Stadt erhebliche Mehreinnahmen bringen, z.B. für Hotels, Souvenir-Shops usw.
Lautstarke Protest-Demonstrationen sind - wie könnte es auch anders sein – ebenfalls angekündigt.
Klar, dass dabei insbesondere der Papst angegriffen werden soll. Gewisse Presseleute werden sich gerade im Sommerloch be-
gierig darauf stürzen, dazu braucht man kein Hellseher zu sein.
Eine gute Analyse dieser im Kern altbekannten Protestbewegung kann man auf „Katholisches.info“ lesen, siehe Linktipps!
Der Vatikan sieht’s offenbar gelassen. Wie „Radio Vatican“ erklärte, findet Vatikansprecher Lombardi, man habe keine Angst vor Protesten. Der Papst komme nach Spanien, „um eine posi-
tive Boschaft an die Jugend zu vermitteln“.
Wer das Ganze per Internet mitverfolgen möchte, dem steht ein reichhaltiges Angebot zur Verfügung. Hier eine kleine Auswahl:
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Info über Protestler bei „Katholisches“
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